Wer Heutzutage Ein Langgezogenes "Cheeeese" Von Seinem Gegenüber Hört, Weiß Was Er Zu Tun Hat: Lächeln, Denn Er Wird Gleich Fotografiert. Dass Porträtierte Dem Fotografen Ein Freundliches Gesicht Zeigen, War Aber Nicht Immer Selbstverständlich. Vor Allem Im Ersten Drittel Des 20. Jahrhunderts Saßen Die Modelle Eher Mit Ernstem Gesichtsausdruck Vor Der Linse, Wie Eine Aktuelle Forschungsarbeit Aus Den USA Zeigt.
Wer heutzutage ein langgezogenes "Cheeeese" von seinem Gegenüber hört, weiß was er zu tun hat: Lächeln, denn er wird gleich fotografiert. Dass Porträtierte dem Fotografen ein freundliches Gesicht zeigen, war aber nicht immer selbstverständlich. Vor allem im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts saßen die Modelle eher mit ernstem Gesichtsausdruck vor der Linse, wie eine aktuelle Forschungsarbeit aus den USA zeigt.

Bitte lächeln! Cheese!

Bella K. von Bildkopie lacht gerne. Und viel. Und laut. Und oft. Auch auf Fotos sieht man sie immer lächeln.

In der Geschichte der Fotografie war das aber nicht immer so. Als die Belichtungszeiten kurz waren, durfte man sich weder bewegen noch lächeln. Ganz ernst starren uns daher die Porträtierten auf alten Bildern an, vollkommen steif und unbeweglich sitzen sie da. Das hat sich aber gehörig geändert! Heute lachen, lächeln, prusten, kudern die Menschen auf den Fotos… Nur nicht auf den Passbildern: Da wird ernst und „stumpfsinnig“ in die Kamera geblickt 😉 

Beim nächsten Fotoshooting denkt also daran: Lachen macht die Menschen hübscher!

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